Berlin Design Week - Werkhaus

 

 

 

Seit gestern läuft die Berlin Design Week 2018. Das Klo-to-go, der Klocker und die Klopapier-Box sind Teil davon. Unsere Freunde von Werkhaus stellen die gemeinsam entwickelten Schmuckstücke in den nächsten 6 Tagen besonders eindrucksvoll zur Schau. Hier, im Werkhaus-Store, direkt am U Moritzplatz in der Prinzenstraße 85D, blitzt das Klo-to-go durch das Schaufenster. Es wartet auf eure blanken Hintern zum Probesitzen. Wer interessiert daran ist, zu erfahren, wie die Träume aus Holz in der Realität aussehen, sich anfühlen und riechen, der ist herzlich eingeladen!

Am Samstag, den 22.09. sind beide Designer bis 18:00 Uhr für euch vor Ort. Hier ergibt sich die Chance auf einen netten Klön-Schnack. Das ist die Gelegenheit, all eure Fragen zu Gott, der Welt und dem patentierten Werkhaus-Stecksystem beantwortet zu bekommen! Außerdem zu sehen: Ein Marteria aus Pappe, tolle Klo-to-go-Fotos aus den Alpen von Jessica Zumpfe und unser eindrucksvoller Film über’s Kacken bei 35°… Winkel der Beine, nicht Temperatur.

Mehr Infos gibt es hier!

Wir freuen uns mega und wünschen euch einen schönen Herbst-Spaziergang durch Kreuzberg, mit grande Finale bei Werkhaus!

 

Berlin Design Week - Werkhaus-Store innen Berlin Design Week - Klo-to-go Berlin Design Week - Werkhaus-Store

 

 

Kleines Schmankerl zwischendurch. Zusammen mit Viva con Agua haben wir derzeit die Kickshit Challenge ins Leben gerufen und das ein oder andere bekannte Gesicht dazu gebracht, sich an der Rolle zu versuchen. Derzeit hält Kevin Kuranyi den Rekord mit 43 Zählern. Aber auch Max Kruse, Kai Pflaum, Elton oder die Kasseler Band Milky Chance haben ihre Skills unter Beweis gestellt.

Weitere Videos und anderem Spielkram gibt es natürlich auf unserem Instagram Account

So funktioniert die Kickshit Challenge:

  1. Du hältst die Rolle Klopapier so oft es geht hoch
  2. Du lädst das Video auf Instagram hoch
  3. Du nominierst drei deiner Freunde und fragst, ob sie mehr schaffen
  4. Wer verliert, spendet für die WASH-Projekte unserer Freunde von der Welthungerhilfe und Viva con Agua

Uns so sieht das ganze mit ein paar Beispielen in der Praxis aus :)

 

“Geh’ mal mit dem Kopf ganz nah ran und riech’ dran. Na? Riecht nicht, oder?”, sagte Markus zu mir, während wir sein neues Klo in seiner Kreuzberger WG anschauten. Die Aufforderung, meinen Kopf in die Schüssel zu halten, war schon absurd genug. Noch absurder war, dass das Klo gegenüber von einem anderen Klo stand, dem fest installierten WC. Irgendwas ist hier nicht ganz richtig, dachte ich mir, aber egal. Berlin halt. Freaks halt.

Sommer 2011. Mir wurde soeben die erste Komposttoilette meines Lebens vorgestellt.

“Aus deiner Scheiße wird jetzt Erde”, so Markus. “Kein Wasser mehr zum Spülen nötig, keine Kläranlage mehr, keine energieintensive Wasseraufbereitung und vollkommen geschlossene Nährstoffkreisläufe.”

Markus spannte gleich den großen Bogen, erzählte von einer Welt ohne Müll und einem neuen ökologischen Imperativ.

Für mich klang das alles ein wenig wie Zauberei. Und damit war es erstmal getan.

Einige Monate später lag ich mit kaltem Schweiß am ganzen Körper in einem Hostelbett in Ouagadogou, Burkina Faso. Der seit Tagen anhaltende Durchfall raffte mich langsam dahin, solange, bis ich vor Kraftlosigkeit nicht einmal mehr richtig aufstehen konnte. Alles, was ich zu mir nahm, gelangte in Lichtgeschwindigkeit von der einen zur anderen Öffnung. Nicht mal mehr Wasser konnte mein Körper halten. Ich dehydrierte, was nicht ungefährlich ist.

Schweren Herzens entschied ich mich, die Projektreise mit der Welthungerhilfe und Viva con Agua abzubrechen und nach Hause zu fliegen.

Ein Durchfall hatte mich in die Knie gezwungen.

Ein Durchfall…ein simpler, scheiß, fucking, Durchfall.

Wie konnte das passieren?

Von der grausamsten Toilette der Welt zum Goldeimer.

Während unserer Reise durch Ghana und Burkina Faso sind wir täglich mit dem Problem unzureichender Sanitärversorgung konfrontiert gewesen. Das klingt sperrig, aber heißt konkret: verdreckte öffentliche Toiletten – oder gar keine. Keine Möglichkeit, sich mit Seife die Hände zu waschen. Zudem müssen viele Menschen unter Beobachtung im Freien scheißen gehen: neben dem Bus, in der Nachbarschaft, am Straßenrand. Was muss, das muss. Wasserquellen werden fäkal kontaminiert. Ein gefundenes Fressen für Fliegen, die Viren und Bakterien wiederum auf Lebensmittel übertragen. Ein Teufelskreislauf mit der Konsequenz, dass Menschen an Durchfall erkranken und im schlimmsten Fall sterben.

Vor allem Kinder unter 5 Jahren sterben an Durchfall und den Folgen unzureichender Sanitärversorgung. Über 500 000 Kinder jährlich. Weitere 1,7 Milliarden sucht mindestens einmal im Jahr ein tückischer Durchfall heim. Insgesamt fehlt 2,3 Milliarden Menschen weltweit der Zugang zu einer vernünftigen Sanitärversorgung. (WHO)

Bis zu diesem Zeitpunkt war es nie ein Problem für mich, mein Stoffwechsel-Endprodukt irgendwo loszuwerden. Klo, Scheißen, Abwischen, Spülen, fertig. Tiefergehende Gedanken zu diesem Prozess erachtete ich schlichtweg nicht als notwendig, geschweige denn zu den Konsequenzen.

Klo, Scheißen, Abwischen, Spülen, fertig. Alles war geregelt.

Bis zu eben jenem Tag, als der Durchfall mich schachmatt setzte.

Viele Gedanken gehen mir seitdem durch den Kopf.

Kann man das Problem mit dem Durchfall nicht irgendwie lösen? Mehr Klos, mehr Seife, weniger Durchfall?
Wieso scheiße ich hier eigentlich jeden Tag aufs Neue in sauberes Trinkwasser? Ist das nicht unglaublich dämlich? Wie konnte es soweit kommen? Gibt es da nicht bessere Lösungen?

Da erinnerte ich mich an Markus und an seine Toilette der Zukunft.

Eine Bachelor-Arbeit über alternative Sanitärsysteme und eine Bewerbung beim yooweedoo-Ideenwettbewerb später stand ich mit meinen Kommilitonen Jan, Hannes, Rolf und Jojo auf dem Campingplatz vom Splash-Festival in Gräfenhainichen. Neben uns ein schrottiger VW Bus, eine Kiste Bier und zwei Komposttoiletten aus Holz, die wir mit mehreren linken Händen wochenlang in den Hallen der ehemaligen Muthesius Kunsthochschule in Kiel zusammengezimmert hatten.

Das Abenteuer Goldeimer konnte beginnen.

Unser Ziel: Das beste, nachhaltigste, sauberste und schönste Klo aufzustellen, dass es jemals auf einem Festival in Deutschland gegeben hat.

Das Feedback auf unsere Toiletten war so überwältigend, dass wir weitermachen wollten. Zusammen mit Viva con Agua wurde die Goldeimer gGmbH gegründet. Unser Vorhaben: Dem Thema Sanitärversorgung in der öffentlichen Wahrnehmung ein positives Image und mehr Aufmerksamkeit verschaffen und Sanitärprojekte der Welthungerhilfe weltweit co-finanzieren.

Seit mittlerweile fünf Jahren rollen wir für das Klo den Roten Teppich aus und touren mit bis zu 80 Toiletten durch die Festivalrepublik.

Seit fünf Jahren erzählen wir Deutschlands Festivalbesuchern, dass ein Klo ohne Wasser das bessere Klo ist.

  • Dass man Scheiße wirklich kompostieren kann.
  • Dass 2,3 Milliarden Menschen keine vernünftige Sanitärversorgung haben.
  • Dass 500 000 Kinder an Durchfallerkrankungen sterben.
  • Dass wir ein ernsthaftes Problem mit Bodendegradation und Phosphormangel bekommen, wenn wir mit unserer Scheiße weiter so verantwortlungslos umgehen wie bisher.
  • Dass wir weitermachen, bis all das jeder weiß.
  • Dass Klos auch Spaß bringen können.
  • Und dass jeder Mensch das Recht auf einen ruhigen, sauberen und vor allem sicheren Ort zum Scheißen hat.

Dafür werden wir uns auch weiterhin vor jede Kamera und jedes Mikrofon stellen, uns 60 Stunden in transparente Toiletten auf der Reeperbahn setzen und das Klo als die wichtigste Erfindung gleich nach der Waschmaschine zelebrieren.

(Malte)

Für unsere Vision Alle für Klos! Klos für Alle brauchen wir vor allem eines: viel Lärm und viel Lautstärke. Seit diesem Sommer haben wir für diesen Auftrag mit der Firma Teufel einen wahren Spezialisten an Bord. Der Produzent von Lautsprechern kann vor allem eins: sehr lange sehr laut sehr geil drauf sein.

 

Für unsere diesjährige Goldeimer Unplugged Tour auf über 20 Festivals in der ganzen Republik hat uns Teufel freundlicherweise das passende Werkzeug zur Verfügung gestellt: An jedem unserer Standorte können wir bei 112 Dezibel die feinsten Tunes mit dem Teufel Rockster Air rausballern. So werden wir unserem Anspruch mehr als gerecht, der Headliner auf dem Campingplatz zu sein und tragen die Message vom Klo noch ins letzte Zelt.

Danke Teufel für euren Support – mit diesen Lautsprechern habt ihr nicht nur die vielen ehrenamtlichen Helfer bei Goldeimer, sondern auch unsere vielen tausend Nutzer glücklich gemacht!

Wir freuen uns, mit der Welthungerhilfe einen starken Partner an unserer Seite zu haben. Mit über 50 Jahren Erfahrung in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit bringt die Welthungerhilfe die notwendige Infrastruktur und das notwendige Know-How mit, um erfolgreich und nachhaltig Hilfsprojekte zu implementieren.

Heute wollen wir die Welthungerhilfe einmal vorstellen.

Du kannst die Arbeit der Welthungerhilfe über unser gemeinsames Spendenprojekt in Karamoja, Uganda unterstützen: Zum WASH-Projekt der Welthungerhilfe auf Betterplace.

Die Welthungerhilfe – wer ist das?

Die Welthungerhilfe ist eine der größten privaten Hilfsorganisationen in Deutschland, politisch und konfessionell unabhängig. Seit ihrer Gründung 1962 übernimmt der jeweils aktuelle Bundespräsident die Schirmherrschaft der Welthungerhilfe.

Die Vision der Welthungerhilfe ist eine Welt, in der alle Menschen ein selbstbestimmtes Leben in Würde und Gerechtigkeit, frei von Hunger und Armut leben können. Dafür arbeitet die Organisation in rund 40 Ländern und hunderten Projekten mit nachhaltigen Lösungsansätzen.

Hunger zu beenden bedeutet mehr, als Menschen mit Kalorien zu versorgen: Es ist eine globale Anstrengung für gesunde und sichere Ernährung. Die Welthungerhilfe arbeitet in mehreren Bereichen daran, das Ziel Zero Hunger zu erreichen. Hierbei ist vor allem die nachhaltige Ernährungssicherung ein Schwerpunkt der Welthungerhilfe. Das Fördern von ländlicher Entwicklung und von Kleinbauern hängt im großen Maße davon, ob der Zugang zu Land, Saatgut, sauberem Wasser, und Sanitäranlagen gegeben ist. Aufgrund von menschengemachten Krisen, Naturkatastrophen und bei chronischer Unter- und Mangelernährung gehört jedoch auch die Sofort- und Nothilfe zur Arbeit der Welthungerhilfe dazu, denn – Überleben zu sichern steht an oberster Stelle.

Die Welthungerhilfe vermittelt in ländlichen Regionen zudem unternehmerisches Know-how und fördert die Gründung von Kleinunternehmen und Kooperativen. Dies schafft Perspektiven und verhindert in vielen Ländern, dass Menschen in die Flucht getrieben werden.

WASH – was ist das und was macht die Welthungerhilfe?

Wasser ist Leben. Ob bei der Ernährung, dem Bewässern von Feldern, der Versorgung der Tiere oder bei der Körperpflege: Wasser, sanitäre Einrichtungen und Hygiene sind besonders wichtig für die Gesundheit und Entwicklung und ein elementares Menschenrecht. Diese elementaren Güter jedoch bleiben aktuell 3,5 Milliarden Menschen weltweit verwehrt. Fast 750 Millionen Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und jedem dritten Menschen fehlt eine anständige Toilette. Mit dramatischen Folgen:

Menschen, die keinen Zugang zu Wasser, sanitären Einrichtungen und Hygiene (WASH) haben, werden häufig krank und sind deshalb von Armut bedroht. Sie geben Geld für Medikamente aus, das für gesundes Essen fehlt. Die Mangelernährung macht sie anfällig für Krankheiten, und bei schwindender Arbeitskraft drohen eine finanzielle Notlage, Hunger und Elend. Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen und die Nachhaltigkeitsziele #ZeroHunger und nachhaltige ländliche Entwicklung zu erreichen, ist WASH ein zentraler Projektschwerpunkt der Welthungerhilfe. Ein erschreckendes Beispiel:

In Nepal haben 60% der Bevölkerung keine Toilette und kein sauberes Wasser. Mit der Notdurft warten die Menschen in den Bergregionen daher oft bis zum Einbruch der Dunkelheit, egal wie drängend diese ist, denn das stille Örtchen, wie wir es hierzulande kennen, fehlt. Erst dann erleichtern sie sich auf dem Feld. Das Zurückhalten führt zu Bauchschmerzen und auf dem freien Feld sind Frauen oft sexueller Belästigung ausgesetzt. Auch Schlangen, Skorpione oder Überfälle machen „das Geschäft“ oft zu einer sehr gefährlichen Angelegenheit.

Derzeit führt die Welthungerhilfe 61 Projekte im Bereich WASH, vorrangig in Afrika und Asien, durch und ermöglicht damit rund einer Million Menschen ein besseres Leben. Als besonders erfolgreich hat sich die Verknüpfung wirkungsvoller Maßnahmen erwiesen:

  • Bereitstellung von Trinkwasser
  • Wasseraufbereitung und saubere Lagerung
  • Sicheres und umweltschonendes Abwassermanagement
  • Bau von Latrinen und sanitären Einrichtungen
  • Aufklärung über wirksame Hygiene wie Händewaschen
  • Nachhaltige Entsorgung und Abfallwirtschaft

Goldeimer, Festivals, Uganda – wie hängt das zusammen?

Und was genau hat das Ganze nun mit Eurem Festival-Besuch zu tun? Goldeimer unterstützt eines unser WASH-Projekt in Karamoja/Uganda. Wenn ihr also Goldeimer unterstützt, können wir von der Welthungerhilfe in Karamoja dafür sorgen, dass sich die Toilettensituation verbessert.

Denn auch in Uganda mit seiner schnell wachsenden städtischen Bevölkerung sieht sich mit vielen Problemen im Bereich der Wasser- und Sanitärversorgung konfrontiert. Die Kommunen können mit dem schnellen Wachstum nicht Schritt halten und es entstehen Slums. So auch in der Stadt Moroto in der Karamoja Region. Hier gibt es große Probleme an sauberes Trinkwasser zu kommen und es mangelt an Toiletten und Hygieneeinrichtungen. Aus diesem Grund setzen sich die Welthungerhilfe, Viva con Agua und nun auch Goldeimer für die Verbesserung der Situation vor Ort ein.

Besonders an Schulen können wir viel zum Positiven verändern. Hier bauen wir gemeinsam mit unseren Partnern Latrinen, Waschräume und Tanks zum Sammeln von Regenwasser sowie Komposttoiletten. Wir sanieren Bohrlöcher und setzen Brunnen nachhaltig instand – so, dass auch die Bevölkerung vor Ort lernt, wie die Brunnen repariert werden können. Die Menschen in den Regionen haben so oft zum ersten Mal in ihrem Leben Zugang zu sauberem Wasser und Hygiene-Anlagen. Was uns besonders am Herzen liegt – die Projekte fördern besonders Kinder! Rundum gesund können sie wieder regelmäßiger zur Schule gehen und lernen, was langfristig der gesamten Bevölkerung zugutekommt.

Wichtig: Hilfe kostet überhaupt nicht viel! Schon mit 6 Euro lässt sich umgerechnet eine saubere Toilette bauen und Hygiene-Schulungen für bis zu 60 Schulkinder realisieren. Dadurch bleiben sie gesünder, verpassen weniger Unterricht und verbessern ihre Chancen für die Zukunft.

Jedes Jahr legen wir mehrere tausend Kilometer auf Deutschlands Autobahnen zurück, um unsere Goldeimer auf Festivals zu betreiben. Im Jahr 2017 waren es 29.467 Kilometer, um ganz genau zu sein.

Bei teilweise 80 Toiletten und über 20 Veranstaltungen im ganzen Land bewegen wir keinen kleinen Fuhrpark mehr durch die Republik.

Insgesamt werden nun jährlich 11,8 Tonnen CO2 durch die Pflanzung von 854 Mischbäumen in Nepal über ein Programm des ithaka Instituts für das Jahr 2017 der Atmosphäre entzogen und dauerhaft im terrestrischen System gespeichert.

Dorfbewohner beteiligen sich an der gemeinschaftlichen Pflanzung von Waldgärten in Ratanpur, Nepal. (Quelle: Ithaka Institute)

Genauere Infos zum Projekt können auf der Website des ithaka Instituts nachgelesen werden: http://www.ithaka-journal.net/waldgarten-zur-schliesung-der-globalen-kohlenstoffkreislaufe

Das CO2-Zertifikat für Goldeimer kann hier runtergeladen werden: Goldeimer CO²-Zertifikat

Wir haben uns auch für die kommenden Jahre vorgenommen, unsere Logistik zu optimieren und einen aktiven Beitrag zu leisten um die Klimaziele zu erreichen.

 

 

 

Es ist soweit – die erste Ausgabe des Goldeimer Magazins ist fertig!

Das Goldeimer Magazin – 64 Seiten nur über Scheiße. Das gab es zuletzt nur bei Mario Barth. Sanitärversorgung, Kreislaufwirtschaft und gemeinwohlorientiertes Unternehmertum sind unsere Themen. Wie unser Öko-Klopapier ist das Magazin auch aus 100 % Recyclingpapier vom Blauen Engel. Klimaneutral gedruckt mit Ökostrom und Biofarben durch dieUmweltDruckerei. Da es sich dennoch um eine Klo-Lektüre für zwischendurch handelt, haben wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, auch unsere Kernkompetenzen mit unterzubringen: Horosklop, Goldeimer Lovestory und ganz viel Fun Fun Fun.

 

Wo gibt es das Goldeimer Magazin?

  • Auf allen Festivals, die sich dieses Jahr für Goldeimer entschieden haben (Hurricane, Highfield, Southside, A Summer’s Tale, Mera Luna, Deichbrand, Katholikentag, Moyn Moyn Festival, Medimeisterschaften, Splash, Melt, Habitat, Elbenwald, Dockville)
  • bei unseren Freunden von der Millerntor Gallery und dem Viva con Agua Netzwerktreffen

Was gibt es alles zu lesen? Das Goldeimer Magazin im Überblick

  • Seite 4: Editorial
  • Seite 8 – 9: Der Boden in der Krise – wir verlieren den Boden unter den Füßen
  • Seite 10: Goldeimer – was macht ihr eigentlich mit der Scheiße?
  • Seite 11: Die weltweite Sanitärkrise – deshalb stehen wir morgens auf
  • Seite 12 – 13: Der Goldeimer Stuhl-O-Meter
  • Seite 14 – 15: 36 Stunden auf Klo
  • Seite 16 – 18: Ein Königreich für ein Klo
  • Seite 19 – 20: Auf einen Schiss mit Fynn Kliemann
  • Seite 21 – 22: So fing das alles mal an mit Goldeimer
  • Seite 29 – 31: My shitty job that ain’t so shitty
  • Seite 33 – 38: Fotolovestory
  • Seite 41: Buchtipps
  • Seite 42 – 46: Unser Partner, die Welthungerhilfe
  • Seite 50 – 51: Sonderedition Scheißpapier – Aktion zur Bundestagswahl
  • Seite 54 – 55: Viva con Agua
  • Seite 59: Horosklop
  • Seite 61: Kreuzworträtsel
  • Seite 63: Impressum

Wir wünschen viel Spaß mit der Lektüre!

 

Wir waren zu Besuch bei unseren Freunden von WEPA und haben uns die Produktion unseres Klopapiers in Mainz einmal angeschaut! Seht her!